Klooster Ter Apel

Kloster Ter Apel

1464 vermachte Jacobus Wiltingh, Pastor in Garrelsweer, dem Orden des Heiligen Kreuzes sein Gehöft Apell unter der Bedingung, dass an diesem Ort ein Kloster errichtet würde. Ein Jahr später begannen die Bauarbeiten für das Kloster Domus Novae Lucis, auch als Haus des Neuen Lichts bekannt.

Nach der Reformation fiel das Kloster an die Stadt Groningen. Im Laufe der Jahre musste der Komplex aufgrund von Sturm- und Brandschäden sowie hohen Instandhaltungskosten häufig umgebaut werden. 2001 wurde der im 18. Jahrhundert abgerissene Westflügel nach einem Entwurf des dänischen Architekten Johannes Exner wiederhergestellt, sodass ein geschlossener Grundriss entstand.

Seit 1992 zählt das Kloster Ter Apel zur Top 100 der niederländischen UNESCO-Denkmäler. Jedes Jahr findet am Ende des Sommers rund um das Kloster die Veranstaltung „Mittelalterliches Ter Apel“ statt, die Besucher auf eine Zeitreise ins Mittelalter mit Rittern, Märkten, Musik und Vorführungen entführt.

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