Fraeylemaborg

Fraeylemaborg

Die bereits im Mittelalter erbaute Fraeylemaborg wurde seit Beginn des 16. Jahrhunderts von der Familie Rengers bewohnt. Prominentester Eigentümer des Landhauses war gewiss der Diplomat, Entdeckungsreisende und Ehemann von Anna Elisabeth Rengers Henric Piccardt (1636-1712), der einen Teil seiner Studienzeit in Frankreich verbrachte, wo er seinen Lebensunterhalt als Musiker und Bettler verdiente. Später war er außerdem Kammerherr des französischen Sonnenkönigs Louis XIV.

Die Eheleute Piccardt-Rengers bewohnten das Herrenhaus Klein Martijn in Harkstede. Die Fraeylemaborg wurde als Jagdresidenz und zum Empfang von Gästen genutzt. Statthalter Wilhelm III., zugleich König von England, war mehrfach zu Gast in Slochteren.

Sein heutiges Aussehen erhielt das Landhaus nach einem Umbau im Jahr 1781. Der angrenzende Park, der auf einem lang gestreckten entwässerten Moorgrundstück liegt, wurde zu Beginn des 19. Jahrhunderts im englischen Landschaftsstil angelegt. Bis 1972 wurde das Herrenhaus von der Familie Thomassen à Thuessink van der Hoop van Slochteren bewohnt. Anschließend ging das Gebäude in den Besitz der Stiftung Gerrit van Houten über und dient heute als Museum.

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