Gasunie

Gasunie

Ende der achtziger Jahre wurden vier Architektenbüros damit beauftragt, einen Entwurf für das neue Hauptgebäude des Stromversorgers Gasunie einzureichen. Den Zuschlag erhielt der organische Entwurf des Architektenbüros Alberts & Van Huut aus Amsterdam.

Ergebnis war ein 87 Meter hohes Gebäude aus natürlichen Materialien und Formen, bei dem rechteckige Formen nach Möglichkeit vermieden wurden. Stattdessen wurde bei der Gestaltung mehrfach der so genannte Goldene Schnitt (eine Form, die unter anderem in Kristallen vorkommt) verwendet.

Im Grunde besteht das Gebäude aus zwei einzelnen Gebäuden: einem Hochbau mit verschiedenen Arbeitsräumen und einem Flachbau, der sich wie ein Kragen um den anderen Gebäudeteil legt. Im Flachbau befinden sich öffentliche Einrichtungen wie Konferenzräume, eine Bibliothek, die Kantine und ein Kongresssaal. Außerdem fällt dieser Teil durch seine grünen Elemente auf, z.B. die hängenden Gärten, die parallel zur regenbogenfarbigen Treppe angebracht sind, die vielen Bäume und eine „grüne Straße“, die als Ruhepunkte im Gebäude dienen.

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